Barrierefreie Software: Audit, Umsetzung, BFSG

Seit Juni 2025 verlangt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz barrierefreie Apps und Webangebote. Wir prüfen Ihre Anwendung nach WCAG 2.2, rüsten Bestehendes nach und entwickeln Neues von Anfang an barrierefrei, pragmatisch statt papierlastig.

WCAG-2.2-Audit

  • Prüfung nach WCAG 2.2 AA und EN 301 549
  • Kontraste, Tastatur, Screenreader, Formulare, Fokus
  • Priorisierter Maßnahmenplan mit Aufwandsschätzung
  • Verständlich für Entscheider, konkret für Entwickler

Nachrüsten statt neu bauen

  • Gezielte Behebung der gefundenen Barrieren
  • Web, Desktop und mobile Apps
  • Meist ohne Neuentwicklung möglich
  • Regressionssichere Umsetzung mit Tests

Barrierefrei entwickeln

  • Neue Anwendungen von Anfang an nach WCAG 2.2
  • Semantik, Tastaturbedienung und Fokusführung als Standard
  • Barrierefreiheitserklärung inklusive

Wissen im Team verankern

  • Schulung für Entwickler und Designer
  • Prüf-Werkzeuge im Entwicklungsprozess
  • Checklisten für künftige Releases

Barrierefreiheit ist bei uns eingebaut, nicht angeflanscht

In unsere App-Plattform Kinster ist die WCAG-Kontrastprüfung fest integriert: Wer dort eine App gestaltet, sieht sofort, ob Farben und Kontraste die Anforderungen erfüllen. Und unsere eigene Website dokumentiert ihren Stand offen in der Barrierefreiheitserklärung, mit denselben Maßstäben, die wir an Kundenprojekte anlegen.

Häufige Fragen zu Barrierefreiheit und BFSG

Was verlangt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)?

Seit dem 28. Juni 2025 müssen viele Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher barrierefrei sein, darunter Webshops, Apps, Banking- und Buchungsdienste. Maßstab für Software sind die WCAG 2.2 beziehungsweise die europäische Norm EN 301 549.

Gilt das BFSG auch für unser Unternehmen?

Betroffen sind vor allem Angebote an Verbraucher; Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Auch ohne direkte Pflicht verlangen öffentliche Auftraggeber Barrierefreiheit seit Langem in Ausschreibungen. Wir geben eine erste Orientierung, ersetzen aber keine Rechtsberatung.

Was passiert bei einem WCAG-Audit?

Wir prüfen Ihre Anwendung entlang der WCAG 2.2 (Stufe AA): Kontraste, Tastaturbedienung, Screenreader-Tauglichkeit, Formulare, Fokusführung und verständliche Fehlermeldungen. Sie erhalten einen priorisierten Maßnahmenplan mit Aufwandsschätzung, keinen hundertseitigen Papierbericht.

Können bestehende Anwendungen nachgerüstet werden?

Ja, in den meisten Fällen ohne Neuentwicklung. Viele Barrieren stecken in Kontrasten, fehlenden Beschriftungen, Tastaturfallen und Formularen und lassen sich gezielt beheben. Das Audit zeigt, was schnelle Wirkung hat und was strukturell ansteht.

Wie hält es needful-apps selbst mit der Barrierefreiheit?

Unsere Website orientiert sich an den WCAG 2.2 AA, die Barrierefreiheitserklärung dokumentiert den Stand offen. Und in unsere App-Plattform Kinster ist die WCAG-Kontrastprüfung fest eingebaut, damit barrierefreie Gestaltung nicht vom Zufall abhängt.

Wissen, wo Sie stehen?

Das Audit zeigt in wenigen Tagen, was Ihre Anwendung vom BFSG trennt. Kostenloses Erstgespräch.