Unser Produkt für den Mittelstand

Kinster: Ihre Fachabteilung beschreibt die App. Heute Nachmittag läuft sie.

Die Werkzeuge, die Ihr Betrieb braucht, stecken in Excel-Dateien und in einer IT-Warteschlange, die nie kürzer wird. Auf Kinster beschreibt Ihre Fachabteilung die App in Alltagssprache, der Assistent baut sie im Browser, und needful-apps prüft jede App vor dem Go-Live. Login, Datenbank, Deployments, Backups, Monitoring, KI, Diktat, Mail und SMS sind schon drin. Gehostet im deutschen Rechenzentrum oder auf Ihrem eigenen Server.

45 Minuten von der Idee zur laufenden App 13 Prüfungen, bevor ein Mensch hinschaut KI, Diktat, Mail und SMS ohne eigenen Vertrag Rechenzentrum Deutschland, Anbieter in der EU
Kinster-Dashboard: App-Übersicht mit Live-Apps und Apps in Entwicklung, Statusanzeige aller Dienste und Freigabe-Benachrichtigung
Das Kinster-Dashboard: Alle Apps auf einen Blick, was live ist, was in Entwicklung ist und was auf Freigabe wartet.
Zwei Minuten, eine Anwendung: Die Werkstatt legt eine Werkzeugausleihe an, beschreibt sie dem Assistenten, reicht sie ein. Die Plattform prüft, ein Mensch gibt frei, und am Ende steht sie im Einsatz.
Text des Rundgangs

Das ist Kinster: Hier erstellen Sie im Gespräch professionelle Anwendungen. Sie passen in Ihr Erscheinungsbild und sind vor unberechtigtem Zugriff geschützt.

Die Werkstatt braucht eine Werkzeugausleihe. Also legt sie selbst eine an: Name, wer sie nutzen darf, und ein Satz dazu, was sie können soll.

Hier wird beschrieben statt programmiert. Die Kollegin sagt, was fehlt, der Assistent baut es und schreibt auf, was er geändert hat. Wer lieber spricht, diktiert.

Sie brauchen Hilfe? Fragen Sie ein Review an. Ist die Anwendung fertig, geht es zur Freigabe. Ab hier übernimmt die Plattform.

Kinster übernimmt die Vorprüfung: Geheimnisse im Code, Zugriffsregeln der Datenbank, Protokolle ohne persönliche Daten. Dazu Tests, die sich selbst durch die Anwendung klicken.

needful-apps übernimmt die abschließende menschliche Prüfung und gibt die Anwendung frei. Ohne Review geht nichts in Betrieb.

Und so sieht sie aus, wenn die Werkstatt sie öffnet. Fotos statt Artikelnummern, überfällige Rückgaben oben, mit der Zahl der Tage.

Die Regel von vorhin gilt: Eine Rückgabe weiter als vierzehn Tage weist die Anwendung ab. Geprüft wird im Backend, nicht im Browser. Und was zurückkommt, zählt sofort herunter.

Kinster von needful-apps. Ihre Fachabteilung beschreibt die App. Heute Nachmittag läuft sie.

Zur Aufnahme: Die Sprecherstimme ist KI-erzeugt. Die Oberfläche und die Abläufe sind echte Aufnahmen der Plattform; der Gesprächsverlauf im Assistenten ist für die Aufnahme geschrieben worden.

Die wichtigste App Ihres Betriebs ist eine Excel-Datei

Jede Fachabteilung kennt ihre Prozesse am besten, und jede hat eine Liste von Werkzeugen, die sie seit Jahren bräuchte: die Schichtplanung, die Prüfdatenerfassung, den Urlaubsantrag. Die IT kommt nicht hinterher, neue Entwickler sind nicht zu bekommen, also entsteht Schatten-IT: Tabellen mit Makros, von denen irgendwann drei Abteilungen abhängen, ohne Rechte, ohne Backup, ohne Test. Kinster gibt dieser Energie einen sicheren Ort: Die Fachabteilung baut selbst, KI-gestützt und schneller als je in Excel, und die Plattform sorgt mit Leitplanken, Prüfungen und Review dafür, dass daraus verlässliche Software wird statt neuer Wildwuchs.

Sie beschreiben es, der Assistent baut es, Sie sehen daneben zu

Eine neue App beginnt mit einem Formular: Name, wer sie sehen darf (Gruppen ausgewählt, vom eigenen Team bis zur Kundengruppe), und ein Satz dazu, was sie tun soll. Kinster legt daraus ein fertiges Projekt an: Backend, Frontend, Datenbank-Anbindung und die Arbeitsanweisung für den KI-Assistenten. Danach geht es im Chat weiter: Die Fachabteilung beschreibt in Alltagssprache, was die App können soll, der Assistent setzt es im Projekt um, innerhalb der Leitplanken, die die Plattform vorgibt. Wer lieber selbst in den Code schaut, öffnet VS Code im Browser gleich daneben.

Dialog „Neue App anlegen“ in Kinster: Name, Subdomain, Auswahl der Gruppen, die die App sehen dürfen, und Kurzbeschreibung, was die App tun soll
Neue App anlegen: Sichtbarkeit als Auswahl statt Rechteverwaltung, die Beschreibung landet als erste Aufgabe beim KI-Assistenten.
KI-Assistent in Kinster: links der Chat mit dem Assistenten KiKI, in dem er die umgesetzten Schritte meldet, rechts die laufende App in der Vorschau
Beschreiben statt programmieren: Der Assistent baut die App im Gespräch, jede Änderung lässt sich mit einem Klick zurücknehmen. Für Profis bleibt VS Code im Browser einen Tab entfernt.
Kinster am Telefon: die App-Seite auf einem Mobilgerät, der Verlauf des Assistenten füllt den Bildschirm, darunter die Schreibzeile mit Anhang- und Mikrofontaste
Derselbe Assistent am Telefon: Der Verlauf bekommt den Platz, die Schreibzeile sitzt am Daumen, das Mikrofon gleich daneben.

Sprechen Sie die Änderung einfach aus

Der Text wächst beim Sprechen mit, eine Pegelanzeige zeigt, ob das Mikrofon Sie überhaupt hört, und abgeschickt wird erst, was stimmt. Die Erkennung läuft bei einem europäischen Anbieter, die Aufnahme wird dort nicht zum Training verwendet und danach nicht aufbewahrt.

Den KI-Vertrag brauchen Sie nicht

Kein Anbietervertrag, kein Schlüssel, keine zweite Rechnung: Den Zugang bringt Kinster mit. Der Assistent versteht Text und Bild, Sie hängen ein PDF, einen Screenshot oder eine Skizze an, und die Plattform entscheidet je Anfrage, was gebraucht wird. Verbraucht wird aus einem Guthaben, dessen Stand im Dashboard steht.

Kein Setup, kein Adminrecht, kein Ticket

Die Entwicklungsumgebung läuft auf dem Server und öffnet sich im Browser, mit vorverbundener Test-Datenbank, Git und KI-Assistent im Terminal. Kein Setup auf den Arbeitsplätzen, kein Adminrecht nötig.

Die halbfertige App hat schon eine Adresse

„Test starten" baut die App und stellt sie unter einer eigenen Vorschau-Adresse bereit, Datenbank-Migrationen wendet die Plattform automatisch an. Kollegen können sofort mitschauen, bevor irgendetwas live geht.

Das fehlende Symbol malt die KI

Icons und Illustrationen erzeugt der KI-Assistent auf Zuruf und legt sie direkt im Projekt ab. Keine Stockfoto-Suche, keine Lizenzfragen, kein Umweg über Grafikprogramme.

Zehn Abteilungen, ein Baustil

Das App-Template gibt die Regeln vor, die der KI-Assistent mitliest: Geschäftslogik gehört ins Backend, Datenzugriffe brauchen Zugriffsregeln auf Zeilenebene, Oberflächen sind zweisprachig. So entsteht einheitliche, wartbare Software statt zehn Stilrichtungen.

Vier Sätze, 45 Minuten, ein fertiger Wirtschaftlichkeitsrechner

Die Bilder oben zeigen die Werkstatt. Das hier ist, was am Ende herauskommt: ein Wirtschaftlichkeitsrechner für Photovoltaik mit Speicher und Wallbox, entstanden auf Kinster in vier Gesprächsrunden von zusammen rund 45 Minuten. Beschrieben wurde er in Alltagssprache, gebaut hat ihn der Assistent, geprüft hat ihn die Plattform. Die Aufnahme zeigt die letzte dieser vier Runden.

Eine echte Runde, 56 Sekunden, ohne Ton: Links wird der Auftrag ins Chatfeld getippt, rechts steht die laufende App. Der Assistent färbt daraufhin die Bilanzkurve unterhalb der Nulllinie rot und oberhalb grün und korrigiert den Satz darunter. Die Wartezeit dazwischen läuft im achtfachen Zeitraffer, im Bild benannt.
Beispiel-App Solarrechner: Titelbild mit Haus, Photovoltaik und Wallbox, daneben Eingabefelder für Anlagenleistung, Ausrichtung und Verbrauch, rechts das Ergebnis
Der Solarrechner, wie ihn ein Nutzer öffnet. Eingaben links, Ergebnis rechts, die Rechengrundlagen zusammengeklappt am Fuß.

Zwei Dinge daran sind wichtiger als das Aussehen. Erstens läuft die gesamte Rechnung im Backend: Im Browser steht keine einzige Formel und kein einziger Zahlenwert, auch nicht für die Diagramme. Wer den Seitenquelltext liest, findet nichts, was sich verstellen ließe. Zweitens kommen alle Annahmen aus der Datenbank statt aus dem Programmcode, jede mit Quelle und Stand, und sie lassen sich in der Oberfläche ändern. Eine geänderte Annahme rechnet sofort neu.

Ergebnisanzeige des Solarrechners: Amortisationsdauer, Ersparnis und Autarkiegrad als große Kennzahlen, darunter die Bilanzkurve über 20 Jahre mit markiertem Nulldurchgang und eine Aufteilung des Stroms
Das Ergebnis: drei Kennzahlen, die Bilanz über 20 Jahre mit dem Punkt, an dem sich die Anlage bezahlt hat, und wohin der Strom geht.

Beides ist keine Sorgfalt des Zufalls, sondern die Vorgabe der Plattform. Genau danach schaut das Review, und genau das prüfen die automatischen Kontrollen vor jeder Freigabe. Der Rechner ist zweisprachig, hat Zugriffsregeln auf jeder Tabelle und bringt seine eigenen Oberflächentests mit, die bei jeder Freigabe-Anfrage laufen. Nichts davon musste jemand einfordern.

Und der Hinweis unter dem Ergebnis, dass es Richtwerte sind und keine Finanzberatung, gehört zur selben Haltung: Eine App, die mit Geld rechnet, sagt, worauf sie sich stützt.

Ihre App darf die KI fragen. Und eine SMS schicken.

Eine fertige App bleibt nicht bei Eingabefeld und Tabelle stehen. Sie darf die KI fragen, eine Mail verschicken und eine SMS aufs Handy schicken, ohne dass Ihr Haus dafür Verträge abschließt oder Schlüssel verwaltet: Den Zugang zu den Anbietern bringt Kinster mit, abgerechnet wird nach Verbrauch. Jede dieser Funktionen ist ab Werk aus und wird einzeln je App freigeschaltet, damit nichts anläuft, das niemand bestellt hat.

Kontingent-Seite in Kinster: getrennte Guthaben für den Assistenten, für SMS aus Apps und für die KI in Apps, je mit Verlauf, offener Aufstockungsanfrage und Reichweite in Arbeitstagen
Ein Topf je Dienst: Was der Assistent verbraucht, steht getrennt von dem, was Ihre Apps an SMS und KI verbrauchen. Jede Zeile nennt die App, die es ausgelöst hat.

Die App liest den Freitext und ordnet ihn ein

Eine Rückmeldung einordnen, einen langen Text zusammenfassen, eine Antwort vorformulieren: Die App fragt die KI im laufenden Betrieb, für die Menschen, die sie benutzen. Mit harten Grenzen: Diese KI schreibt keinen Programmcode und beantwortet keine Fragen zur IT-Sicherheit. Solche Anfragen weist die Plattform ab, bevor sie den Anbieter erreichen.

Eine SMS, bevor jemand ins Postfach schaut

Die App verschickt eine SMS über einen europäischen Zustelldienst. Der Absender steht fest, erlaubt sind nur die Ländervorwahlen, die Sie freigeben, und eine Grenze je Stunde bremst jede App, die sich verrennt.

Post aus Ihrem eigenen Postfach

Mails gehen über Ihr eigenes Postfach, zentral angebunden statt je App neu verdrahtet. Freigeschaltet wird das je App und steht im Audit-Log, damit nicht unbemerkt im Namen des Hauses geschrieben wird.

Ein leerer Topf legt nur sich selbst still

KI, SMS und Review-Stunden haben je ein eigenes Guthaben. Eine Ampel zeigt, wie lange es noch reicht, aufgestockt wird auf Anfrage, und was leer ist, bremst nur sich selbst. Kosten ohne Deckung entstehen nicht.

Nichts davon verlässt Europa

KI, Spracherkennung und SMS-Zustellung laufen bei Anbietern in Frankreich, Dänemark und Deutschland. Ihre Eingaben werden dort nicht zum Training verwendet, und bei uns bleibt von einer Anfrage nur die Abrechnung stehen, nicht ihr Inhalt.

Kein Code geht live, den nicht ein Mensch gesehen hat

KI-generierter Code geht bei Kinster nie ungeprüft live. Automatische Prüfungen blockieren fehlerhafte Stände schon beim Einreichen, danach reviewt needful-apps jede App und jedes größere Update. Erst nach der Freigabe wird deployt: ohne Unterbrechung, mit Rollback per Klick.

Freigaben-Ansicht in Kinster: eingereichte Apps mit dem Ergebnis der automatischen Prüfungen und Aktionen zum Freigeben oder Ablehnen
Offene Freigaben: Jede eingereichte App bringt das Ergebnis der automatischen Prüfungen mit. Freigegeben wird bewusst, nicht nebenbei.
Prüfliste an einer eingereichten App in Kinster: Subdomain, Test-Build, Secret-Scan, Datenschutz im Log, Herkunftsvermerk, Abhängigkeiten, Datenbank-Migrationen mit Zugriffsregeln, ansprechbare Oberfläche und KI-Anleitung, je mit Ergebnis
13 Prüfungen laufen, bevor ein Mensch hinschaut. Ein Fehlschlag blockiert das Einreichen, ein Hinweis geht als Fundstelle ins Review.

Was durchfällt, kommt gar nicht erst herein

Secret-Scan, Abhängigkeits-Audit, CVE-Scan der Container-Images, Datenbank-Migrationen mit Pflicht-Zugriffsregeln und eine Suche nach personenbezogenen Daten im Protokoll. Was durchfällt, lässt sich gar nicht erst einreichen.

Die App bedient sich selbst, mit Videobeweis

Der Assistent schreibt zu jeder App Oberflächentests, die Formulare ausfüllen, absenden und das Ergebnis prüfen. Sie laufen automatisch bei jeder Freigabe-Anfrage, auf Deutsch, mit Videoaufnahme für den Fehlerfall.

Fragen Sie uns, bevor Sie einreichen

Wer unsicher ist, bittet vorab um ein Review, ohne einzureichen. Das kostet weniger Zeit als eine Freigaberunde, die an derselben Stelle scheitert.

Ein Mensch schaut wirklich hinein

Jede neue App und jedes größere Update wird vor dem Go-Live von uns geprüft: Architektur, Sicherheit, Datenzugriffe. Rückfragen laufen als Kommentar-Thread mit Screenshots direkt an der App, mit E-Mail-Benachrichtigung.

Ein Klick zurück auf gestern

Deployments laufen ohne Unterbrechung; der vorige Stand bleibt bereit. Geht etwas schief, holt ein Klick die letzte funktionierende Version zurück, inklusive Deployment-Historie im Dashboard.

Die Review-Uhr läuft sichtbar mit

Review-Zeit läuft über ein Stundenkontingent, das Sie im Dashboard einsehen: Review-Timer je Vorgang, Verbrauch und Rest jederzeit sichtbar, Aufstockung auf Anfrage. Keine Überraschungen auf der Rechnung.

Der Zugang Ihres Kunden schließt sich von allein

Die erste Frage nach jeder gelungenen internen App lautet: Können unsere Kunden das auch sehen? Genau dafür gibt es Einladungen statt Sammelkonten. Einmal verwendbar, mit Ablaufdatum, und wer darüber hereinkommt, muss einen zweiten Faktor einrichten. Auch das Konto selbst darf ein Ablaufdatum haben: Nach dem Projekt ist Schluss, ohne dass jemand daran denken muss. Verwaltet wird das in Kinster, nicht in einem Administrationswerkzeug, das nur die IT bedienen kann.

Kontenverwaltung in Kinster: offene Einladungen für externe Partner mit Gültigkeit, Gruppe und Ablaufdatum des Kontos, je mit Aktionen zum Kopieren des Links und zum Zurückziehen
Offene Einladungen für drei Partnerfirmen: je eine Gültigkeit für den Link, je ein Ablaufdatum fürs Konto, und zurückziehen lässt sich jede.

Wer geht, verliert alles auf einmal

Anmeldung über Single Sign-On mit dem bestehenden Konto. Wer das Haus verlässt, verliert den Zugriff auf alle Apps gleichzeitig, weil er nur an einer Stelle hängt.

Auf einen Blick: wer sieht was

Je Person steht da, welche Apps sie erreicht, über welche Gruppe und was ihr direkt freigegeben wurde. Eine einzelne App lässt sich einer einzelnen Person freigeben, ohne dafür eine Gruppe zu erfinden.

Wer nicht darf, sieht die App nicht einmal

Entwickeln darf nur, wer es soll, und je App lässt sich festlegen, welche Gruppe daran arbeitet. Wer nicht dazugehört, sieht die App nicht, weder in der Liste noch über ihre Adresse. Der Zugang zu den fertigen Apps bleibt davon unberührt.

Jede App trägt Ihr Design, ohne dass jemand eine Farbe nachschlägt

Logo, Farben und Vorgaben Ihres Unternehmens hinterlegen Sie einmal zentral in den Einstellungen. Jede neue App startet damit im Firmen-Design, ohne dass jemand Farbwerte nachschlägt: Der KI-Assistent liest die Vorgaben und baut die Oberfläche danach. Ändert sich das Design später, bietet die Plattform jeder App das Update an, bewusste Abweichungen einzelner Apps bleiben erhalten.

Einstellungen „Erscheinungsbild“ in Kinster: Logo, Bildmarke, Hintergrundbild, Hausschrift und Farbvorgaben mit WCAG-Kontrastprüfung je Farbwert
Erscheinungsbild in den Einstellungen: Zu jeder Farbe prüft Kinster sofort, ob Text darauf lesbar bleibt, und schlägt sonst die bessere Wahl vor.

Einmal Farben hinterlegen, für immer

Logo, Bildmarke, Hintergrundbild, Schrift und Farbvorgaben an einer Stelle. Auch die Anmeldeseite der Plattform trägt Ihr Design.

Die Plattform widerspricht Ihrer Hausfarbe

Zu jedem Farbwert prüft Kinster sofort den Kontrast nach WCAG: Trägt eine Fläche keinen lesbaren Text, warnt das System, bevor die Farbe in einer App landet. Wichtig für alle, die an öffentliche Auftraggeber liefern.

Ihre Schriftlizenz wandert nicht in zehn Projekte

Je Datei entscheiden Sie, ob sie in App-Projekte kopiert werden darf. Eine Hausschrift ohne Webfont-Lizenz bleibt so automatisch außen vor, statt ungewollt in zehn Repositories zu landen.

Ihre IT-Abteilung ist schon eingebaut

Eine App zu bauen ist der kleinere Teil. Sie jahrelang sicher zu betreiben ist der größere, und genau den nimmt Kinster Ihnen ab. Auch das Hosting müssen Sie nicht selbst stemmen: Auf Wunsch stellt und betreibt needful-apps die komplette Umgebung im deutschen Rechenzentrum, das Rundum-sorglos-Paket ohne eigene Server. Wer lieber auf eigener Infrastruktur bleibt, betreibt Kinster dort, mit identischem Funktionsumfang und derselben Betreuung.

Backup-Karte im Kinster-Dashboard: letzter erfolgreicher Lauf mit Zeitpunkt, Anzahl und Größe der Dateien, Übertragung ans Ziel und das Ergebnis der wöchentlichen Restore-Probe
Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist keins. Die Restore-Probe läuft wöchentlich automatisch, das Ergebnis steht im Dashboard.

Der Server darf sichern, aber nicht löschen

Nächtliche Sicherung von Datenbanken, Konfiguration und App-Code, jede Datei nach dem Erstellen auf Lesbarkeit geprüft, danach verschlüsselungssicher ausgelagert: Der Server darf Backups schreiben, aber nie löschen. Ransomware läuft ins Leere.

Jede Woche wird ein Backup wirklich zurückgespielt

Die Plattform spielt es automatisch in eine Wegwerf-Datenbank und prüft das Ergebnis. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist keins; das Resultat sehen Sie im Dashboard.

Das Update ist ein Knopf

Plattform-Updates spielt der Admin aus dem Dashboard ein, mit Fortschrittsanzeige. Die Lizenz verlängert sich automatisch, Zertifikate erneuert die Plattform selbst, alte Container räumt die tägliche Hygiene ab.

Wir merken den Ausfall vor Ihren Nutzern

Jede App wird von außen überwacht, Ausfälle lösen E-Mail-Alarme aus. Das Dashboard zeigt Status, Antwortzeiten, Logs und Container-Gesundheit aller Dienste.

Die Lücke von morgen steht an der App-Kachel

Laufende Apps werden fortlaufend auf bekannte Schwachstellen geprüft. Funde erscheinen direkt an der App-Kachel und auf der Detailseite, mit Schweregrad.

Ein Login für alles

Mitarbeiter melden sich per Single Sign-On mit ihrem Firmenkonto an, Kunden und Interessenten mit E-Mail, Passwort und MFA. Gruppen steuern je App, wer sie sieht: zentral verwaltet, keine App-eigenen Logins, keine geteilten Passwörter.

Niemand pflegt je wieder eine Linkliste

Jede freigegebene App erscheint automatisch im Portal Ihrer Mitarbeiter, mit Symbol, Beschreibung und Versionsstand.

Die Datenbank ist schon da

Jede App bekommt automatisch ihre Tabellen in einer Datenbank auf Ihrem Server, mit Zugriffsregeln auf Zeilenebene und versionierten Migrationen. Kein Datenbank-Projekt nebenher.

Jede Freigabe hat einen Namen und eine Uhrzeit

Unveränderliches Audit-Log über jede Aktion: wer hat was geändert, freigegeben, deployt. Wichtig für Zertifizierungen und interne Revision.

Das ganze Dashboard passt aufs Telefon

Dashboard, App-Seiten und Assistent sind für kleine Bildschirme gebaut: eine Freigabe unterwegs ansehen, den Verlauf lesen, eine Rückfrage beantworten, ohne den Laptop aufzuklappen.

Nach dem Update sagt Kinster, was neu ist

Beim nächsten Anmelden, einmal, nicht bei jedem Aufruf. Wer zwei Sprünge verpasst hat, bekommt beide zu sehen.

Was Sie dafür nicht aufgeben müssen

  • Ihre Daten, Ihre Entscheidung: gehostet von needful-apps im deutschen Rechenzentrum oder auf Ihrem eigenen Server, keine US-Cloud. Auch die KI-, Sprach- und SMS-Dienste, die Kinster mitbringt, laufen bei europäischen Anbietern, die Ihre Eingaben nicht zum Training verwenden. Der Quellcode jeder App liegt auf Ihrem Server, versioniert, und wird auf Wunsch in Ihre eigene Git-Verwaltung gespiegelt.
  • Kein neues Personal nötig: Ihre Fachabteilungen bauen selbst, den Betrieb und das Review übernimmt needful-apps. Die offene Entwicklerstelle kann offen bleiben.
  • Bestehende Insellösungen ziehen um: Vorhandene Tools übernehmen wir auf die Plattform, inklusive Nutzerkonten und Zugängen. Aus der Excel-Liste wird eine App mit Rechten, Backup und Historie.
  • Planbare Kosten: Errichtung, Lizenz und Betreuung mit vereinbarten Reaktionszeiten, Review-Stunden transparent im Dashboard statt als Überraschung auf der Rechnung.
  • Wissen bleibt bei Ihnen: Schulung Ihrer Fachabteilungen gehört zum Paket, zwei halbe Tage online. Dazwischen liegt eine echte Freigabe: Die Teilnehmenden reichen ihre App am ersten Tag ein und arbeiten am zweiten unsere Rückmeldungen ein. Danach entwickelt Ihr Team selbstständig weiter.

Wir gehen nicht, wenn die Plattform steht

Kinster ist kein Werkzeug, das wir übergeben und verlassen: needful-apps richtet die Plattform auf unserer oder Ihrer Infrastruktur ein, migriert bestehende Tools, schult Ihre Fachabteilungen und bleibt danach verantwortlich: Serverwartung, Monitoring, Backups und das Code-Review jeder neuen App, mit vereinbarten Reaktionszeiten.

Sie behalten die Hoheit: eigene Daten, eigener Code, auf Wunsch der eigene Server. Wir sorgen dafür, dass daraus verlässliche Software wird.

Mehr Hintergrund in unseren Fachartikeln Schatten-IT beenden: Vom Excel-Wildwuchs zur internen App-Plattform und Vibecoding im Unternehmen: Warum KI-generierter Code ein Review braucht.

Häufige Fragen zu Kinster

Was ist Kinster?

Kinster ist eine App-Plattform für Unternehmen: ein zentraler, geschützter Einstiegspunkt, über den Mitarbeiter, Kunden und Interessenten auf Ihre Web-Apps zugreifen. Je App stellen Sie granular ein, wer sie sieht: nur das eigene Team, einzelne Kundengruppen oder alle. Fachabteilungen entwickeln neue Apps KI-gestützt direkt im Browser und bringen sie über einen definierten Review-Prozess live. needful-apps betreibt die Plattform und prüft jede App vor dem Go-Live.

Müssen Fachabteilungen dafür programmieren können?

Nein. Jede neue App startet aus einem Template mit fertiger Projektstruktur, Datenbank-Anbindung und Arbeitsanweisungen für den KI-Assistenten. Entwickelt wird im Chat: Die Fachabteilung beschreibt in Alltagssprache, was die App tun soll, die KI setzt es innerhalb der vorgegebenen Leitplanken um, jede Änderung lässt sich per Klick zurücknehmen. Wer selbst in den Code will, öffnet VS Code im Browser gleich daneben. Eine Schulung für den Einstieg gehört zum Angebot.

Wie stellt Kinster sicher, dass KI-generierte Apps sicher sind?

Durch Leitplanken statt Vertrauen: Zwölf automatische Prüfungen laufen beim Einreichen und blockieren fehlerhafte Stände, eine dreizehnte zieht später das Ergebnis der CI nach (unter anderem Secret-Scan, Abhängigkeits-Audit, CVE-Scan der Container, Datenbank-Migrationen mit Pflicht-Zugriffsregeln und eine Suche nach personenbezogenen Daten im Protokoll). Dazu kommen Oberflächentests, die der Assistent selbst schreibt und die bei jeder Freigabe-Anfrage automatisch laufen. Danach reviewt needful-apps jede App und jedes größere Update, bevor es produktiv geht. Geschäftslogik liegt grundsätzlich im Backend, nie im Browser-Code.

Wie kommen Kunden und externe Partner an eine App?

Über Einladungen statt Sammelkonten: einmal verwendbar, mit Ablaufdatum, und wer darüber hereinkommt, muss einen zweiten Faktor einrichten. Auch das Konto selbst kann ein Ablaufdatum tragen, sodass ein Projektzugang von selbst endet. Je Person ist sichtbar, welche Apps sie erreicht und über welche Gruppe; eine einzelne App lässt sich auch einer einzelnen Person direkt freigeben. Verwaltet wird das im Kinster-Dashboard.

Bringt Kinster eine eigene KI mit, oder brauchen wir dafür einen Vertrag?

Kinster bringt sie mit. Der Zugang zum KI-Anbieter liegt bei needful-apps, Sie brauchen weder einen eigenen Vertrag noch einen Schlüssel noch eine zweite Rechnung. Der Assistent versteht Text und Bilder, PDFs und Screenshots lassen sich direkt anhängen, und die Plattform entscheidet je Anfrage, welches Modell gebraucht wird. Abgerechnet wird nach Verbrauch aus einem Guthaben, dessen Stand und Verlauf im Dashboard stehen; aufgestockt wird auf Anfrage, nicht stillschweigend. Wer lieber einen eigenen KI-Zugang nutzt, hinterlegt ihn je Person. Die Verarbeitung läuft bei einem Anbieter in Frankreich, Ihre Eingaben werden dort nicht zum Training verwendet.

Können unsere fertigen Apps selbst KI nutzen?

Ja. Eine App darf die KI im laufenden Betrieb fragen, etwa um eine Rückmeldung einzuordnen, einen langen Text zusammenzufassen oder eine Antwort vorzuformulieren. Das ist ab Werk aus und wird einzeln je App freigeschaltet, mit eigenem Guthaben getrennt von den Review-Stunden und dem Guthaben des Assistenten. Die Grenzen sind hart gezogen: Diese KI schreibt keinen Programmcode und beantwortet keine Fragen zur IT-Sicherheit, solche Anfragen weist die Plattform ab, bevor sie den Anbieter erreichen. Dazu kommen Mengengrenzen je App und Stunde.

Können Apps SMS verschicken?

Ja, über einen Zustelldienst in Dänemark, angebunden am selben zentralen Weg wie die KI. Auch das ist ab Werk aus und wird je App freigeschaltet, mit eigenem Guthaben. Je Installation legen wir fest, welche Ländervorwahlen erlaubt sind (voreingestellt Deutschland), optional einen festen Absender und eine Obergrenze je App und Stunde. Rufnummern ohne Ländervorwahl werden abgewiesen statt geraten, und die Rufnummer des Empfängers steht nicht in unseren Protokollen.

Können die Apps E-Mails verschicken?

Ja, über einen zentralen Anschluss an Ihr eigenes Postfach, nicht über einen fremden Mailversender. Freigeschaltet wird der Versand je App, mit Obergrenze je Stunde, und jede Freischaltung steht im Audit-Log.

Wie melden sich Nutzer an?

Über Single Sign-On: Mitarbeiter melden sich per Single Sign-On mit ihrem bestehenden Firmenkonto an, Kunden und Interessenten registrieren sich mit E-Mail und Passwort plus Multi-Faktor-Authentifizierung. Wer welche App sieht, steuern Gruppen je App: zentral verwaltet, ohne App-eigene Logins.

Wo läuft Kinster und wem gehören die Daten?

Wahlweise bei needful-apps oder auf Ihrem eigenen Server, in beiden Fällen im deutschen Rechenzentrum, betrieben mit Docker Compose, ohne US-Cloud. Auch die KI-, Sprach- und SMS-Dienste, die Kinster mitbringt, laufen bei europäischen Anbietern (Frankreich, Dänemark, Deutschland), die Ihre Eingaben nicht zum Training verwenden; bei uns bleibt von einer Anfrage nur die Abrechnung stehen, nicht ihr Inhalt. Der Quellcode jeder App liegt versioniert auf dem Server der Installation und wird auf Wunsch in Ihre eigene Git-Verwaltung gespiegelt, die Daten liegen in einer Supabase-Datenbank der Installation. Tägliche Backups werden manipulationssicher (append-only) abgelegt und regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft.

Müssen wir Kinster selbst betreiben?

Nein. Kinster gibt es als Komplettpaket: needful-apps stellt die Server im deutschen Rechenzentrum, betreibt die Plattform und hält sie aktuell, Sie und Ihre Fachabteilungen nutzen nur noch den Browser. Wer eigene Infrastruktur oder eigene Vorgaben hat, betreibt Kinster stattdessen auf dem eigenen Server; Funktionsumfang und Betreuung sind identisch, ein späterer Umzug ist in beide Richtungen möglich.

Was passiert, wenn eine App ausfällt?

Deployments laufen ohne Unterbrechung (Zero-Downtime); geht etwas schief, gibt es den Rollback auf den vorigen Stand per Klick. Monitoring prüft jede App von außen, Alarme gehen per E-Mail raus, und das Dashboard zeigt Status, Logs und Deployment-Historie jeder App.

Sehen die Apps nach unserem Unternehmen aus?

Ja, automatisch. Logo, Farben und Gestaltungsvorgaben hinterlegen Sie einmal zentral in den Einstellungen; jede neue App startet damit im Firmen-Design, und der KI-Assistent setzt die Vorgaben beim Bauen der Oberfläche um. Kinster prüft dabei jeden Farbwert auf ausreichenden Kontrast nach WCAG, was besonders für Lieferanten öffentlicher Auftraggeber zählt. Ändert sich das Design, bietet die Plattform jeder App das Update an.

Können bestehende Tools und Excel-Lösungen übernommen werden?

Ja. Bestehende Anwendungen ziehen auf die Plattform um, inklusive Nutzerkonten und Zugängen; gewachsene Excel- oder Access-Lösungen werden als richtige App neu aufgebaut, mit Rechten, Backup und Historie. Die Migration übernimmt needful-apps im Rahmen der Errichtung.

Was kostet Kinster?

Kinster besteht aus Errichtung, Lizenz und laufender Betreuung (Serverwartung, Monitoring, Code-Review, Reaktionszeiten je nach Vereinbarung). Die Review-Stunden sehen Sie transparent im Dashboard. Die Preise richten sich nach Umfang und Anzahl der Nutzer, im kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein transparentes Angebot.

Kinster live erleben?

30 Minuten im Video-Call: Wir legen gemeinsam eine App an, von der Idee bis zur Vorschau. Demo unverbindlich anfragen.