Kamera-Replay
Die Zellenkamera liefert das Video zur Störung automatisch mit. Beim Scrubben springt das Bild exakt zur Cursor-Zeit, vom Greifer bis zur Signalsäule.
Leif ist der selbst gehostete Log- und Anlagen-Server für Robotik- und Fertigungsumgebungen. Ihre Dobots, SPSen und Peripheriegeräte senden ihre Meldungen per TCP, REST, MQTT, Syslog, Loki-API oder OpenTelemetry (OTLP) an Leif. Sie sehen alles live im Browser, auf dem Hallenplan und als Alarm in Teams, per E-Mail oder Webhook. Und wenn eine Station steht, zeigt der Zeitstrahl Kamerabild, Signale und Programmzeile der Störung in einer einzigen Ansicht.
KI-generiert
Eine Störung ist in Leif kein einzelner Log-Eintrag, sondern ein komplettes Replay. Der Zeitstrahl legt einen Cursor über alles, was zur Störung gehört: das Kamera-Replay der Zelle, jedes DI- und DO-Signal in Klartext statt Pin-Nummer und die Lua-Programmzeile, die genau in diesem Moment lief. Sie ziehen den Cursor, alles bewegt sich synchron.
Die Zellenkamera liefert das Video zur Störung automatisch mit. Beim Scrubben springt das Bild exakt zur Cursor-Zeit, vom Greifer bis zur Signalsäule.
Statt DI 3 lesen Sie Vakuum erreicht: DI- und DO-Pins benennen Sie einmal, danach zeigen Zeitstrahl und Live-Ansicht überall den Klartext.
Der Zeitstrahl zeigt Arbeitsschritt, Zeile und Quelltext des Roboterprogramms am Cursor, wie ein Debugger für die Zelle.
Referenzspuren aus fehlerfreien Zyklen zeigen Abweichungen auf einen Blick. Das Störungspaket exportieren Sie als Datei für Lieferant oder Instandhaltung.
Neue Logs erscheinen in Echtzeit, mit Volltextsuche und Filtern nach Roboter, Level und Station. Bilder, Videos und Dumps hängen als Payload direkt am Log-Eintrag. Gefilterte Suchen exportieren Sie als CSV oder JSON.
Eigenes TCP-Protokoll, REST, MQTT, Loki-API, OpenTelemetry (OTLP) und Syslog: Roboter, SPSen, Sensoren, Switches, Firewalls und moderne Anwendungen landen ohne Umwege in Leif. Copy-paste-fertige Beispiele liegen direkt in der Oberfläche bei.
Leif nimmt MQTT direkt an, ganz ohne eigenen Broker im Werk. Jedes Gerät hinterlegt beim Verbinden eine Abschiedsnachricht: Reißt die Verbindung ab, meldet Leif den Ausfall selbst, der Alarm geht raus und der Hallenplan wird rot. Auch für TCP-Clients.
Grundriss hochladen, pro Roboter einen Marker platzieren: Grün läuft, Gelb warnt, Rot braucht Aufmerksamkeit. Ideal als TV-Wallboard in der Halle.
Kritische Meldungen landen sofort im Teams-Kanal, im E-Mail-Postfach oder als JSON-Webhook in n8n und Andon-Systemen. Regex-Pattern pro Kanal, Deduplizierung und Cooldown gegen Alarmfluten.
Über Trace-IDs verfolgen Sie zusammenhängende Abläufe, etwa einen kompletten Fertigungsauftrag über mehrere Stationen hinweg. Jede Störung öffnet sich direkt im Zeitstrahl.
Loki-kompatible API für bestehende Dashboards, PostgreSQL-Storage für tiefe SQL-Auswertungen.
Die Oberfläche spricht Deutsch, Französisch und Englisch. Jeder Nutzer wählt seine Sprache selbst, ideal für Werke mit internationalen Teams.
Updates spielt Leif per Klick aus der Oberfläche ein. Single Sign-On über Microsoft Entra ID, Keycloak oder Authentik, Aufbewahrungsfristen räumen Logs und Videos automatisch auf.
Docker Compose, keine Cloud, keine Datenweitergabe. Ihre Produktionsdaten bleiben im Werk.
Wir zeigen Ihnen Leif im Video-Call, auf Wunsch mit Ihrem eigenen Hallenplan und Beispieldaten aus Ihrer Produktion. Kein Vertriebsdruck: Sie melden sich, wir zeigen, Sie entscheiden.
Wie die Anbindung eines Roboters konkret aussieht, lesen Sie in unserem Fachartikel Logging mit Dobot Lua: Zentrales Roboter-Monitoring mit Leif.
Leif ist ein selbst gehosteter Log- und Anlagen-Server für Robotik- und Fertigungsumgebungen. Roboter, SPSen und Peripheriegeräte senden ihre Meldungen per TCP, REST, MQTT, Syslog, Loki-API oder OpenTelemetry (OTLP) an Leif, dort gibt es Live-Ansicht, Hallenplan, Alarme und Auswertungen.
Ausschließlich bei Ihnen: Leif läuft per Docker Compose auf Ihrer eigenen Infrastruktur, speichert in PostgreSQL und sendet keine Daten in eine Cloud.
Ja. Leif bietet eine Loki-kompatible API für bestehende Grafana-Dashboards und PostgreSQL-Storage für tiefe SQL-Auswertungen, z. B. mit Metabase.
Alles, was TCP, REST, MQTT, Syslog, Loki oder OpenTelemetry (OTLP) spricht: Dobot-Roboter (CR-Serie, M1 Pro, MG400), SPSen und Prüfstände per TCP oder REST, Sensoren und Gateways per MQTT, Switches, Firewalls und USVs per Syslog, moderne Anwendungen und Collector-Pipelines per OTLP. Pro Gerät legen Sie im Admin-Panel eine Client-ID mit eigenem API-Key an, copy-paste-fertige Beispiele liegen in der Oberfläche bei.
Nein. Leif nimmt MQTT-Nachrichten direkt an (MQTT 3.1.1), Sie richten also keinen Mosquitto oder EMQX zusätzlich ein. Die Geräte melden sich mit derselben Client-ID und demselben API-Key an wie beim TCP-Ingest. Wer Nachrichten zusätzlich an andere Systeme verteilen möchte, betreibt weiterhin einen dedizierten Broker, denn Leif nimmt Daten entgegen und verteilt sie nicht weiter.
Über eine Abschiedsnachricht, die das Gerät beim Verbinden hinterlegt (Last Will). Bricht die Verbindung ab oder bleibt das Lebenszeichen aus, veröffentlicht Leif diese Nachricht selbst als Störung, standardmäßig mit Level ERROR. Dadurch gehen Alarme raus und der Hallenplan wird rot, ohne dass das ausgefallene Gerät noch etwas melden könnte. Das funktioniert für MQTT-Geräte und für TCP-Clients.
Über drei Kanäle: Microsoft Teams, E-Mail über Ihren eigenen SMTP-Server und generische JSON-Webhooks für n8n, Node-RED oder Andon-Systeme. Pro Kanal gelten Regex-Pattern, Log-Level-Filter, Deduplizierung, Cooldown und eine Entwarnungs-Logik gegen Alarmfluten.
Der Zeitstrahl ist das Störungs-Replay von Leif: Ein Cursor läuft synchron über das Kamera-Replay der Zelle, alle DI- und DO-Signale in Klartext und die Lua-Programmzeile, die im Moment der Störung lief. Dazu kommen Gutlauf-Vergleich mit Referenzspuren und der Export eines Störungspakets als Datei.
Der anbindende Client, zum Beispiel Sebastian, unser Client für Dobot-Zellen, puffert die Zellenkamera und lädt bei einer Störung das Video automatisch als Anhang zum Störungs-Trace hoch. Leif verknüpft es mit Signalen und Programmcode, beim Scrubben springt das Bild exakt zur Cursor-Zeit.
Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Französisch und Englisch. Jeder Nutzer wählt seine Sprache selbst im Kopfbereich, die Einstellung bleibt pro Browser gespeichert.
Updates spielt Leif per Klick aus der Oberfläche ein, der mitgelieferte Updater-Sidecar zieht das neue Docker-Image und startet den Dienst neu. Aufbewahrungsfristen räumen alte Logs, Video-Anhänge und Störungsdaten automatisch auf, die Dauer legen Sie in den Einstellungen fest.