Beide Formate haben ihre Berechtigung. Nach hunderten Schulungstagen in beiden Welten fassen wir zusammen, wann sich welches Format rechnet und worauf Sie bei der Entscheidung achten sollten.
Wann sich eine Inhouse-Schulung lohnt
- Ab etwa 4 Teilnehmenden ist inhouse fast immer günstiger pro Kopf
- Inhalte werden an Ihren Tech-Stack und ein echtes Projekt aus Ihrem Alltag angepasst
- Interne Diskussionen sind möglich, auch über vertraulichen Code
- Kein Reiseaufwand für das Team, Termin nach Ihrem Kalender
Wann ein offenes Seminar besser passt
- Einzelne Teilnehmende oder sehr kleine Gruppen
- Austausch mit Teilnehmenden aus anderen Unternehmen ist erwünscht
- Fester Termin hilft, die Weiterbildung wirklich einzuplanen
- Standardthemen ohne Bedarf an Anpassung
Unsere Empfehlung
Für Teams ab vier Personen empfehlen wir fast immer die Inhouse-Schulung mit einem konkreten Projekt als rotem Faden: Der Transfer in den Alltag gelingt messbar besser, wenn am eigenen Code geübt wird. Einzelpersonen beraten wir gern zum passenden offenen Format. Beides bieten wir auf Deutsch oder Englisch an, online oder vor Ort.
Häufige Fragen
Ab wie vielen Teilnehmern lohnt sich eine Inhouse-Schulung?
Als Faustregel ab vier Teilnehmenden. Dann liegt der Preis pro Kopf meist unter dem offener Seminare, bei gleichzeitig maßgeschneiderten Inhalten.
Können Inhouse-Schulungen online stattfinden?
Ja. Alle unsere Schulungen gibt es online, vor Ort bei Ihnen oder hybrid. Die Übungen funktionieren in allen Formaten.